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Handwerk

Branchenbuch-Eintrag für Handwerker: Kosten und Abzocke

Autor: Niklas Schwerin8 Min
Dickes Branchenbuch mit lila Lesezeichen und Smartphone, Symbol für den Branchenbuch-Eintrag für Handwerker

Welche Branchenbuch-Einträge sich für Handwerker lohnen, was sie laut Anbieter kosten, warum einheitliche Firmendaten zählen und woran Sie Abzocke erkennen.

Kurz gesagt:

  • Ein Branchenbuch-Eintrag für Handwerker kostet als Grundeintrag bei Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch laut Anbieter nichts, bei 11880 ebenfalls nicht.
  • Der Starteintrag bei Gelbe Seiten kostet 358,80 € im Jahr zuzüglich Umsatzsteuer. Zahlen Sie erst nach einem Test.
  • Legen Sie zuerst einheitliche Firmendaten fest und füllen Sie jedes Profil vollständig aus.
  • Google nennt Verzeichnisse beim lokalen Ranking nicht ausdrücklich, bezahlen Sie also kein Ranking-Versprechen.
  • Vorausgefüllte Formulare und „Offerten“ prüfen Sie vor jeder Unterschrift.

Ein Branchenbuch-Eintrag für Handwerker kostet als Grundeintrag bei Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch laut Anbieter nichts, auch 11880 trägt kostenlos ein, bezahlte Pakete beginnen bei Gelbe Seiten bei 358,80 € im Jahr zuzüglich Umsatzsteuer (Stand 31.10.2026). Unsere Empfehlung: Tragen Sie sich überall kostenlos ein, und zahlen Sie erst, wenn ein Test Aufträge gebracht hat.

Was uns an dem Thema ärgert, sind die Formulare, die wie eine Rechnung oder eine Datenprüfung aussehen und einen teuren Vertrag über zwei Jahre enthalten. Dazu kommen Wirkungsversprechen, für die wir keine Originalstudie gefunden haben.

Vorweg zu unserer Interessenlage: Bei Marketing für Handwerker stimmen wir Google-Profil, Kategorien, Einsatzgebiet und Verzeichnisse aufeinander ab, damit mehr von den Aufträgen bei Ihnen ankommen, die sich lohnen. An dieser Arbeit verdienen wir. Die Konditionen unten stammen von den Anbieterseiten und AGB.

Welche Branchenbücher lohnen sich für Handwerker?

Für Handwerker lohnen sich nach unserer Einschätzung zuerst das Google-Profil und danach die kostenlosen Einträge in den großen Verzeichnissen. Sie kosten einmalig Arbeitszeit. Laut Digitalverband Bitkom (Juni 2025, 1.004 Personen ab 16 Jahren) nutzen 23 % bei der Handwerkersuche analoge Anzeigen wie die Gelben Seiten oder schwarze Bretter. Eine Zahl nur für Gelbe Seiten oder für Online-Verzeichnisse nennt die Umfrage nicht.

Rang Eintrag Warum Kosten laut Anbieter
1 Google-Unternehmensprofil Karte und lokale Treffer kostenlos
2 Gelbe Seiten, Das Örtliche, Das Telefonbuch laut DTM „Mit nur 1 Klick direkt in 3 Verzeichnissen“ Grundeintrag kostenlos
3 11880 erscheint laut Anbieter auch auf werkenntdenBESTEN kostenlos
4 Handwerkersuche Ihrer Kammer passender Rahmen für einen Eintrag als Handwerksbetrieb je Kammer klären
5 golocal, Apple Business nur, wenn sie bei Ihrem Test auftauchen golocal kostenlos eintragen; Apple „a free service“, Deutschland in der Ankündigung nicht genannt

Der Test geht schnell: Googeln Sie Ihr Gewerk plus Ort und tragen Sie sich in die Verzeichnisse ein, die dort oben stehen. Die Kammer sollten Sie gezielt fragen, denn bei den beiden geprüften Kammern kommt der Eintrag nicht automatisch mit der Handwerksrolle. Bei der HWK Düsseldorf ist er für eigene Mitgliedsbetriebe kostenfrei und braucht Ihr Einverständnis, bei der HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade ist er freiwillig (Stand der Seiten März 2026 und Juli 2025). Andere Kammern haben wir nicht geprüft.

Anfragen kaufen Sie mit einem Eintrag nicht. Wer das sucht, findet den Vergleich der Portale unter MyHammer Alternative.

Zwischenfazit: Google-Profil, Grundeinträge und 11880 schaffen Sie nach unserer Einschätzung an einem Nachmittag, ohne einen Euro zu zahlen. Teuer wird es erst bei den Paketen.

Was kostet ein Branchenbuch-Eintrag für Handwerker? Preise laut Anbieter

Ein bezahlter Branchenbuch-Eintrag beginnt laut Gelbe Seiten bei 29,90 € im Monat, der Eintragsservice von 11880 bei 29 € (Stand 31.10.2026, zuzüglich Umsatzsteuer). Achten Sie vor allem auf Laufzeit und Kündigung, Premium-Pakete gibt es auf Anfrage.

Anbieter Kostenlos Bezahlt Laufzeit und Kündigung
Gelbe Seiten Grundeintrag, unbefristet Starteintrag 29,90 € im Monat, 358,80 € im Jahr im Voraus drei Monate kostenloser Test, laut AGB nicht bei früherem bezahltem Eintrag; Kündigung zwei Wochen vor Testende; danach Verlängerung um 12 Monate, Kündigung sechs Wochen vor Ende (AGB)
Das Örtliche, Das Telefonbuch Grundeintrag Starteintrag laut Anbieter 358,80 € im Jahr zuzüglich Umsatzsteuer (29,90 €); Premium auf Anfrage drei Monate Test, Kündigungsfrist dort nicht genannt
11880 Eintrag Eintragsservice ab 29 € im Monat 24 Monate, drei Monate Kündigungsfrist
werkenntdenBESTEN Basic Pakete zum Bewertungsmanagement: 9 € oder 39 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer Laufzeit nicht genannt

Bei Gelbe Seiten ist Ihr Vertragspartner laut AGB der für Ihren Standort zuständige Partnerverlag, nur Unternehmer können den Vertrag schließen. Änderungen der Kündigungsfristen und Preise prüfen Sie vor der Unterschrift auf der Anbieterseite, denn die Seiten tragen selten ein Datum.

Rechnen Sie so: Der Eintrag muss in seiner Laufzeit genug Aufträge bringen, die nach Material und Lohn mehr als die Gebühr übrig lassen. Bei angenommenen 500 € Rest je Auftrag:

Paket (ohne Umsatzsteuer) Kosten Nötige Aufträge
Gelbe Seiten Starteintrag 358,80 € im Jahr 1 im Jahr
11880 Eintragsservice mindestens 696 € in 24 Monaten (24 × 29 €) 2 in 24 Monaten

Wie Sie den Rest je Auftrag ermitteln, steht in Werbung für Handwerker. Ob der Eintrag diese Aufträge bringt, kann die Testphase bei Gelbe Seiten zeigen, wenn Sie das Kündigungsdatum gleich in den Kalender schreiben (sonst vergessen Sie es zuverlässig).

Zwischenfazit: Notieren Sie jede Kündigungsfrist vor dem Start, die Bindung kostet mehr, als der Monatspreis vermuten lässt. Legen Sie davor Ihre Firmendaten fest.

Einheitliche Firmendaten und vollständiges Profil: was das bei Google bringt

Ob einheitliche Firmendaten bei Google helfen, ist nicht belegt, Ihren Kunden helfen sie sofort: Name, Adresse, Telefonnummer und Website stehen in jedem Verzeichnis gleich geschrieben, und niemand ruft die alte Nummer an. Google nennt beim lokalen Ranking Relevanz, Entfernung und Bekanntheit und schreibt zur Bekanntheit, sie basiere auch auf „der Anzahl der Websites, die auf Ihr Unternehmen verweisen“. Verzeichnisse nennt die Seite nicht ausdrücklich, und ob ein Eintrag als verweisende Website zählt, sagt sie nicht (Stand 31.10.2026).

  • Firmenname festlegen, genau wie auf der Rechnung und im Impressum
  • Eine Hauptnummer wählen, keine Mobilnummer eines Mitarbeiters
  • Gewerk und Leistungen in gleichen Worten, zuerst die Leistungen, die sich lohnen, etwa Badsanierung statt Armaturentausch
  • Webseite, E-Mail, Öffnungszeiten, Einsatzgebiet und Notdienst ausfüllen, wenn sie stimmen
  • Website auf die passende Seite setzen, siehe Homepage für Handwerker
  • Liste aller Einträge anlegen und bei jedem Umzug oder Nummernwechsel abarbeiten

Einen bestehenden Eintrag ändern Sie laut Gelbe Seiten über „Daten ändern“ im Eintrag oder per Änderungswunsch an DTM, die Redaktion des zuständigen Verlags prüft ihn; bei bezahlten Einträgen läuft das über Ihren Medienberater. Füllen Sie dabei mehr aus als Name und Nummer: 11880 fragt zusätzlich nach Webseite, E-Mail und Öffnungszeiten und schreibt: „Je mehr Informationen Sie angeben, desto besser werden Sie gefunden.“ Das ist eine Anbieteraussage ohne Beleg, aber vollständige Angaben helfen auf jeden Fall dem Kunden, der Ihre Öffnungszeiten sucht.

Infografik: Branchenbuch-Eintrag für Handwerker in fünf Schritten, Firmendaten festlegen, Google-Profil anlegen, Grundeintrag bei Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch, Eintrag bei 11880, Handwerkersuche der Kammer erfragen

Zwischenfazit: Wir halten einheitliche Daten für Pflicht, weil sie nichts kosten und falsche Daten Anrufe kosten können. Ein Ranking-Versprechen würden wir nicht bezahlen, auch nicht für die KI-Suche.

Branchenverzeichnisse und KI-Suche: was belegt ist

Einträge auf Portalseiten, darunter Branchenbücher, hängen mit Nennungen in ChatGPT zusammen, eine Ursache ist aber nicht belegt. Der Anbieter WORTLIGA hat am 30.09. und 01.10.2026 480 Antworten des Google-KI-Modus und 480 ChatGPT-Abrufe, davon 472 mit Antworttext, zu sechs Gewerken in 40 Städten ausgewertet: Stand ein Betrieb auf einer Portalseite, die Google bei derselben Suche zeigt, nannte ChatGPT ihn in 62 % der Fälle, sonst in 39 %.

Die Zahlen gelten nur mit diesen Einschränkungen:

Punkt Einordnung
62 und 39 % Quoten, von der Studie nicht als bereinigt ausgewiesen
Was „Portal“ heißt auch Bewertungs- und Vermittlungsportale, also nicht nur Branchenbücher
Gewerke sechs, darunter Autowerkstatt und Umzugsfirma
11880 kommt nicht vor
Aussagekraft Zusammenhang, keine Ursache; WORTLIGA verkauft selbst Sichtbarkeit

Auch die Daten von BrightLocal (26.08.2026) lassen sich nur als Richtung lesen. Von 26.672 Zitierungen in KI-Antworten zu Klempnern entfielen dort 54 % auf das Google-Profil und 13,8 % auf Yelp. Die Daten stammen aus den USA, Großbritannien und Australien, und BrightLocal verkauft Einträge. Unsere Lesart: Das Google-Profil zählt am meisten, ein vollständiger Eintrag in den großen Verzeichnissen ist als Grundeintrag kostenlos und kann mithelfen.

Aus unserer Arbeit in der Immobilienbranche kennen wir ein Ergebnis in KI-Suchen, das aber keine Ursache belegt. Bei Mezzarano Wüstenrot Immobilien nennt ChatGPT auf die Frage nach dem besten Makler in Hermeskeil Sandro Mezzarano als „Meine erste Empfehlung“, und ein Ratgeber der Website steht bei Google für „wie mein haus in hermeskeil vermieten oder verkaufen“ auf Platz 1 (Aufnahmen vom 22.10.2026). Für Handwerksbetriebe haben wir solche Zahlen noch nicht.

Zwischenfazit: Tragen Sie sich ein, weil der Grundeintrag kostenlos ist, und bezahlen Sie nicht für das Versprechen, dass ein Eintrag Sie in ChatGPT bringt. Vorsicht gilt auch bei zugeschickten Eintragsangeboten.

Branchenbuch-Abzocke erkennen

Branchenbuch-Abzocke erkennen Sie daran, dass ein Schreiben wie eine Rechnung, eine Datenprüfung oder eine kostenlose Eintragung aussieht und der Preis im Kleingedruckten steht. Die HWK Saarland warnte im Februar 2026 vor einer „Eintragungsofferte“ per Mail mit 900 € im Jahr über zwei Jahre und riet, sie zu ignorieren.

Ein Urteil dazu stammt vom BGH (26.07.2012, VII ZR 262/11). Ein Formular für einen Eintrag ließ die Vergütung von 650 € netto im Jahr bei zwei Jahren Laufzeit im Fließtext untergehen. Der BGH sah darin eine überraschende Klausel nach § 305c Abs. 1 BGB, auch gegenüber einem Unternehmer. Verlassen sollten Sie sich darauf nicht: Es ging um dieses eine Formular, und laut IHK Bonn haben andere Gerichte Zahlungsansprüche bejaht.

Merkmal im Schreiben Was Sie tun
Vorausgefüllte Firmendaten mit Bitte um Rücksendung nicht unterschreiben, Ihren Eintrag direkt beim Anbieter nachsehen
Schreiben wirkt offiziell oder amtlich Impressum und Vertragspartner mit der echten Anbieterseite vergleichen
Preis und Laufzeit nur klein am Rand ganz lesen, im Zweifel wegwerfen
Schon unterschrieben Kammer oder Anwalt fragen; die Anfechtung wegen arglistiger Täuschung regelt § 123 BGB, die Frist von einem Jahr ab Entdeckung der Täuschung § 124 BGB

Zwischenfazit: Kostenlos eintragen können Sie sich direkt auf den Anbieterseiten, dafür brauchen Sie kein zugeschicktes Formular. Bezahlen lohnt sich nur, wenn ein Test Anfragen zeigt.

Wann sich ein bezahlter Branchenbuch-Eintrag für Handwerker lohnt

Ein bezahlter Eintrag lohnt sich für Handwerker nach unserer Einschätzung nur, wenn der kostenlose Eintrag nachweislich Anfragen bringt und das Paket Ihnen etwas Konkretes dazugibt. Was die Pakete laut Anbieter enthalten (Stand 31.10.2026):

Paket Was es dazugibt Was das heißt
Gelbe Seiten Starteintrag Logo, Bilder, Texte, „ein besseres Ranking in der Trefferliste mit Ihrer Branche in Ihrem Ort sowie eine werbefreie Eintragsseite“ Das Ranking meint die Trefferliste im Verzeichnis, Google erwähnt die Seite dabei nicht
11880 Eintragsservice Eintrag bei Partnerverzeichnissen, Google und Bing, „überwachen wir regelmäßig Ihre Einträge“ Sie bezahlen nach unserer Einschätzung vor allem die Arbeit, viele Einträge sind auch kostenlos möglich

Der Grundeintrag bei Gelbe Seiten enthält laut Anbieter Firmenadresse, Telefonnummer und Öffnungszeiten, „mehrere Suchworte sowie ein besseres Ranking“ gehören nicht dazu. Testen Sie deshalb in zwei Schritten: Drei Monate lang fragen Sie jeden neuen Kunden, wie er auf Sie gekommen ist. Steht ein Verzeichnis mehrfach auf der Liste, testen Sie dort das Paket, sonst sparen Sie sich das Geld. Weitere Wege zu Aufträgen im Vergleich stehen unter Handwerker Aufträge finden.

Führt ein Eintrag auf Ihre Website, entscheidet sich auch dort, ob der Besucher anfragt. Bei unserem Kunden Mutzel Immobilienmakler schuf die veraltete Website kein Vertrauen, darüber kamen nahezu keine qualifizierten Anfragen. Nach dem Neubau mit KI-Chatbot waren es im ersten Monat 6, und 20 % der Chat-Nutzer wurden zu Anfragen. Das ist ein Maklerbüro, kein Handwerksbetrieb, und ein Verzeichnis war dort nicht die Ursache.

Zwischenfazit: Ein Eintrag kann Besucher bringen, ob daraus eine Anfrage wird, hängt auch an Ihrer Website. Prüfen Sie die Seite, bevor Sie ein Paket zahlen.

Häufige Fragen

Was kostet ein Eintrag bei Gelbe Seiten?

Der Grundeintrag ist laut Gelbe Seiten kostenlos. Der Starteintrag kostet nach drei Monaten Test (laut AGB nicht bei früherem bezahltem Eintrag) 29,90 € im Monat, also 358,80 € im Jahr zuzüglich Umsatzsteuer, im Voraus zu zahlen. Premium-Pakete gibt es auf Anfrage (Stand 31.10.2026).

Wie kündigen Sie den Starteintrag bei Gelbe Seiten?

Im Test mit zwei Wochen Frist zum Ende der drei Monate, danach mit sechs Wochen Frist vor Ende der Laufzeit, sonst verlängert er sich um 12 Monate (laut Anbieterseite und AGB, Stand 31.10.2026). Vertragspartner ist der für Ihren Standort zuständige Partnerverlag.

Bringt ein Branchenbuch-Eintrag etwas für Google?

Belegt ist das nicht. Google nennt beim lokalen Ranking Relevanz, Entfernung und Bekanntheit, darunter die Zahl der Websites, die auf Ihr Unternehmen verweisen, Verzeichnisse nennt die Seite nicht ausdrücklich. Wir tragen trotzdem ein, weil der Grundeintrag kostenlos ist und Kunden Ihre richtige Nummer finden.

Welche Branchenverzeichnisse brauchen Handwerker wirklich?

Nach unserer Einschätzung das Google-Profil, den Grundeintrag bei Gelbe Seiten, Das Örtliche und Das Telefonbuch, den Eintrag bei 11880 und die Handwerkersuche Ihrer Kammer. Weitere tragen Sie ein, wenn sie oben stehen, sobald Sie Ihr Gewerk plus Ort googeln.

Sie haben ein Formular unterschrieben. Müssen Sie zahlen?

Nicht zwingend, es hängt vom Einzelfall ab. Der BGH hat 2012 eine versteckte Entgeltklausel als überraschend gewertet, laut IHK Bonn haben andere Gerichte Zahlungsansprüche bejaht. Reagieren Sie schnell schriftlich und fragen Sie Ihre Kammer oder eine Anwältin oder einen Anwalt.

Nächster Schritt

Legen Sie heute Ihre Firmendaten in einer Zeile fest und prüfen Sie, wie Ihr Betrieb bei Google, Gelbe Seiten und 11880 steht.

Wenn Sie wissen wollen, wie Ihr Betrieb bei Google und in ChatGPT dasteht und wie mehr von den Aufträgen bei Ihnen ankommen, die sich lohnen, schauen wir uns das gemeinsam an. Buchen Sie die kostenlose Potenzialanalyse auf unserer Seite für Handwerksbetriebe.

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