Immobilien-Sharepics erstellen: In Minuten statt Stunden
Immobilien-Sharepics erstellen für Instagram, Facebook & LinkedIn: Formate, Vorlagen, Automatisierung. So baust du Objektgrafiken in Minuten statt Stunden.
Paul Probodziak
Co-Founder & AI Engineer
Kurz gesagt:
- Ein Immobilien-Sharepic ist die Bildkachel, die dein Objekt auf Social Media verkauft: Foto, Eckdaten, Preis, Zimmerzahl, Call-to-Action, dein Branding, alles auf einen Blick.
- Bild-Posts schlagen reine Text-Posts beim Engagement auf jeder großen Plattform (Buffer-Analyse von 45 Mio+ Posts, 2026). Auf Instagram bringt ein Karussell im Median 6,9 % Engagement, ein Einzelbild 4,4 %, beide vor Reels mit 3,3 %.
- Vier Maße reichen für 90 % deiner Posts: 1080 x 1350 (Feed), 1080 x 1080 (quadratisch), 1080 x 1920 (Story/Reel), plus das LinkedIn-Format.
- Der eigentliche Engpass ist nicht Design, sondern Durchhalten. Wer jede Kachel von Hand baut, hört nach drei Wochen auf. Automatisierung über das Sunside Studio zieht die Objektdaten direkt aus deinem CRM. Aus 40 Minuten pro Grafik werden zwei.
Du hast ein neues Objekt, ein gutes Foto, und trotzdem steht der Instagram-Feed still. Immobilien-Sharepics erstellen klingt nach einer Fünf-Minuten-Aufgabe, bis du das erste Mal in Canva sitzt, das Logo verrutscht, der Preis nicht auf die Kachel passt und du dich fragst, ob 1080 x 1080 oder 1080 x 1350 richtig war. Dieser Guide zeigt dir, wie eine Objektgrafik aussieht, die tatsächlich Anfragen bringt — mit den richtigen Maßen, einer Bauplan-Checkliste und einer ehrlichen Antwort auf die Frage, wann sich Automatisierung rechnet und wann nicht.
Was ein Immobilien-Sharepic ist und warum das Nachschub-Problem echt ist
Ein Sharepic ist keine hübsche Deko. Es ist ein statisches Bild, das eine einzelne Botschaft transportiert: Dieses Objekt, diese Eckdaten, dieser nächste Schritt. Für Makler heißt das konkret eine Bildkachel mit Objektfoto, Lage, Wohnfläche, Zimmerzahl, Preis oder Kaufpreis-Range, deinem Logo und einem klaren Call-to-Action wie "Jetzt Besichtigung anfragen". Kein Roman, keine zehn Hashtags im Bild, nur eine Aussage, sauber gestaltet.
Wichtig ist die Abgrenzung, sonst produzierst du am Bedarf vorbei. Ein Sharepic ist nicht dasselbe wie ein Reel. Das Reel ist bewegtes Bild, Musik, Room-Tour, das behandeln wir separat im Video-Pendant zu diesem Format. Und es ist auch kein Print-Flyer: Was du für Schilder und Flyer gestaltest, folgt anderen Maßen und anderer Logik. Das Sharepic lebt im Feed, wird auf dem Handy im schnellen Daumen-Scrollen in ein, zwei Sekunden erfasst und muss in dieser Zeit funktionieren.
Jetzt der Teil, den kaum jemand ausspricht. Das Problem beim Immobilien-Sharepic ist selten das Design. Es ist der Nachschub. Ein einzelnes schönes Bild bekommt fast jeder hin. Aber Social Media belohnt Kontinuität, nicht Perlen. Wer zwei Wochen lang täglich postet und dann drei Wochen nichts, verliert im Algorithmus mehr, als der eine gute Post je eingebracht hat. Und genau hier steigen die meisten Makler aus: nicht weil sie es nicht können, sondern weil 40 Minuten pro Kachel neben Besichtigungen, Notarterminen und Eigentümeranfragen schlicht nicht drin sind. Da ist auch etwas Zermürbendes daran, nach drei Wochen wieder aufzugeben, obwohl der Anfang gut lief. Das Content-Nachschub-Problem ist ein Zeitproblem, kein Talentproblem.
Lohnt sich das überhaupt? Was die Zahlen zu Bild-Posts sagen
Bevor du Zeit in Objektgrafiken steckst, die berechtigte Frage: Bringt das statische Bild noch etwas, wo doch alle über Reels reden? Die Datenlage ist deutlicher, als der Reel-Hype vermuten lässt.
Laut einer Buffer-Analyse von über 45 Millionen Social-Media-Posts (2026) schlägt das Bild den reinen Text-Post beim Engagement auf jeder großen Plattform. Auf Facebook liegen Bilder bei 5,2 % Median-Engagement gegenüber 4,76 % bei Text. Auf LinkedIn ist der Abstand drastischer: Bild-Posts kommen auf 6,52 %, reine Text-Posts nur auf 3,18 %, mehr als das Doppelte. Und auf Instagram, der visuellsten Plattform überhaupt, holt das Karussell im Median 6,9 % Engagement, das Einzelbild 4,4 %. Beide liegen damit vor Reels mit 3,3 %. Das statische Format spielt beim Engagement also oft die stärkere Karte und keineswegs die zweite Geige hinter dem Video. (Zur Einordnung: Buffer misst Engagement als Interaktionen im Verhältnis zur Reichweite und definiert es selbst. Es ist eine Anbieter-Analyse, kein peer-reviewtes Paper, aber mit großer Stichprobe und offengelegter Methode.)
Dass Makler das ernst nehmen sollten, zeigt der Blick über den Atlantik. In der NAR Technology Survey 2025 (US-Berufsverband der Makler, Erhebung Juli 2025, 1.241 Antworten) gaben 75 % der befragten Makler an, Social Media beruflich zu nutzen. Es ist damit das am zweithäufigsten eingesetzte digitale Werkzeug. 39 % nannten Social Media als die Quelle, über die sie die höchste Zahl qualifizierter Anfragen gewinnen. Das sind US-Zahlen und nicht eins zu eins auf Deutschland übertragbar, aber der Trend ist eindeutig: Wo Makler visuell und regelmäßig präsent sind, kommen Anfragen.
Lohnen sich statische Sharepics gegenüber Videos? Ja. Statische Objektgrafiken erreichen laut Buffer-Analyse 2026 auf Instagram im Median höheres Engagement als Reels (Karussell 6,9 % und Einzelbild 4,4 % gegenüber 3,3 % bei Reels). Sie sind schneller produziert, günstiger und für Eckdaten wie Preis und Zimmerzahl das klarere Format. Videos ergänzen, ersetzen aber nicht.
Kurzfazit: Das statische Sharepic ist kein Auslaufmodell. Es liefert beim Engagement pro investierter Minute das beste Verhältnis, vorausgesetzt, du produzierst es regelmäßig. Wie so eine Kachel konkret aufgebaut ist, klärt der nächste Abschnitt.
Der Sharepic-Bauplan: Anatomie einer Objektgrafik, die klickt
Ein gutes Sharepic funktioniert wie ein Bauplan mit festen Teilen. Fehlt eins davon, verpufft die Wirkung. Ich habe schon Kacheln gesehen, die technisch perfekt waren und trotzdem null Anfragen brachten, weil der Call-to-Action fehlte und niemand wusste, was er als Nächstes tun soll.
Checkliste: Die 8 Pflicht-Elemente einer Objektgrafik
- Ein starkes Foto als Basis. Gut belichtet, scharf, im richtigen Ausschnitt. Wenn das Rohbild schwach ist, rettet es keine Grafik; bereite das Objektfoto vorher richtig auf.
- Eine einzige Kernbotschaft. Neubau? Provisionsfrei? Erstbezug? Ein Haken, nicht fünf.
- Die drei entscheidenden Eckdaten. Meist Wohnfläche, Zimmerzahl, Lage. Nicht das komplette Exposé auf die Kachel quetschen.
- Preis oder Preis-Range. Sichtbar, nicht versteckt. Wer den Preis sucht und nicht findet, scrollt weiter.
- Klarer Call-to-Action. "Jetzt Besichtigung anfragen", "Link in Bio", "DM für Grundriss". Genau eine Handlung.
- Dein Branding. Logo, Hausfarben, Hausschrift, immer an derselben Stelle. Dazu gleich mehr.
- Lesbarkeit auf dem Handy. Text groß genug, Kontrast hoch genug, um im schnellen Vorbeiscrollen auf einem 6-Zoll-Display zu funktionieren.
- Freiraum an den Rändern. Kein wichtiges Element ganz am Bildrand, sonst schneidet die Plattform es ab oder das Story-Interface überlagert es.
Die häufigsten Fehler sind das Spiegelbild dieser Liste: zu viel Text, weil du Angst hast, etwas wegzulassen. Kein CTA, weil du ihn für selbstverständlich hältst. Und wechselndes Design von Post zu Post, weil jede Kachel neu und "kreativ" sein soll.
Gerade der letzte Punkt kostet mehr, als du denkst. Wiedererkennung entsteht durch Wiederholung, nicht durch Abwechslung. Ein Anbieter von Branding-Software (Lucidpress, heute Marq) berichtete 2019 aus einer selbst durchgeführten Befragung von über 200 Organisationen, konsistentes Branding könne den Umsatz um bis zu 33 % steigern. Das ist eine anbieterbasierte Schätzung von 2019 mit klarem Eigeninteresse, kein neutral gemessener Wert, und der genannte Best-Case liegt weit über dem realistischen Schnitt. Als harten Beweis würde ich die Zahl nicht verkaufen. Als Faustregel taugt die Richtung trotzdem: Ein Feed, der aussieht wie aus einem Guss, wirkt professioneller als zehn hübsche Einzelbilder ohne roten Faden. Wer beim Markenaufbau einmal Farben, Schrift und Logo-Position festlegt und dann stur durchhält, spart sich bei jeder neuen Grafik die halbe Denkarbeit.
Kurzfazit: Acht Elemente, ein CTA, ein Design, das sich wiederholt. Das trennt die Kachel, die Anfragen bringt, von der hübschen ohne Wirkung. Bevor du die erste baust, brauchst du aber die richtigen Maße.
Die richtigen Formate und Maße je Plattform (Stand Juli 2026)
Hier scheitern die meisten schon vor dem ersten Post: falsches Format, Bild wird beschnitten, Preis liegt plötzlich unter dem Profilbild. Dabei brauchst du für den Alltag nur eine Handvoll Maße. Die folgende Tabelle ist dein Spickzettel (Pixelwerte nach Buffer-Guide, Stand Juli 2026, Richtwerte und keine offiziellen Meta-Spezifikationen; Plattformen ändern das gelegentlich).
| Plattform & Platzierung | Maße (px) | Seitenverhältnis | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Instagram Feed (Hochformat) | 1080 x 1350 | 4:5 | Aktueller Default, nutzt die meiste Feed-Fläche |
| Instagram Feed (quadratisch) | 1080 x 1080 | 1:1 | Sicher, wenn du ein Bild für mehrere Kanäle brauchst |
| Instagram Story / Reel-Cover | 1080 x 1920 | 9:16 | Oben und unten je ca. 250 px frei halten (Bedien-Interface) |
| Facebook Feed (Foto) | 1080 x 1350 | 4:5 | Wie Instagram, ein Design deckt beide ab |
| LinkedIn (Einzelbild) | 1200 x 627 | 1.91:1 | Business-Kontext: nüchterner, mehr Zahlen, weniger Emotion |
Der praktische Trick: Baue jede Objektgrafik einmal im 4:5-Format (1080 x 1350) und einmal als Story im 9:16-Format (1080 x 1920). Damit deckst du Instagram-Feed, Facebook-Feed und Story ab, also die drei Platzierungen, über die der Großteil deiner Reichweite läuft. Das quadratische 1:1 ist der Allrounder, wenn du keine Zeit für zwei Varianten hast. Für die Story gilt: Halte oben und unten jeweils etwa 250 Pixel frei, sonst überdeckt das Interface deinen Preis oder deinen CTA (das ist ein Richtwert, keine harte Plattform-Vorgabe).
Kurzfazit: Vier Maße reichen für fast alles. Wer sein Design einmal sauber in 4:5 und 9:16 anlegt, muss nie wieder über Zuschnitte nachdenken. Bleibt die Frage, die über Erfolg oder Aufgeben entscheidet: Wer produziert die Kacheln?
Selber bauen, Grafiker beauftragen oder automatisieren?
Jetzt die Kostenfrage, an der die Sache in der Praxis hängt. Es gibt drei Wege, und keiner ist für jeden richtig. Der Entscheidungsbaum sortiert das in unter einer Minute.
Entscheidungsbaum: Welcher Produktionsweg passt zu dir?
- Postest du seltener als einmal pro Woche und hast Spaß an Gestaltung?
→ Selbst bauen in einem Vorlagen-Tool. Einmalig ein Template anlegen, dann duplizieren. Zeitaufwand pro Grafik nach Einarbeitung: 15–40 Minuten. - Brauchst du wenige, dafür hochwertige Kacheln für Premium-Objekte und Design ist nicht deine Welt?
→ Grafiker beauftragen. Rechne mit rund 82 Euro pro Stunde für Fachbereich Grafik, Content und Medien im deutschsprachigen Raum (Freelancer-Kompass 2025, n=3.210). Bei einer halben Stunde pro Grafik plus Abstimmung landest du schnell bei 60 bis 100 Euro je Objekt. - Postest du mehrmals pro Woche und dir fehlt die Zeit, nicht das Objekt?
→ Automatisieren. Die Objektdaten liegen ohnehin in deinem CRM. Ein System, das Foto, Preis und Eckdaten automatisch in dein Vorlagen-Layout zieht, macht aus 40 Minuten zwei.
Rechne den mittleren Weg einmal ehrlich durch. Angenommen, du bringst zwölf Objekte im Jahr auf Social Media, jedes mit drei Grafik-Varianten. Beim Grafiker zu 82 Euro pro Stunde und rund 30 Minuten je Kachel sind das grob 1.500 Euro im Jahr, nur für die Produktion, ohne die Koordination, ohne die Wartezeit von zwei Tagen, bis die Grafik kommt und das Objekt vielleicht schon reserviert ist. Machst du es selbst, zahlst du nicht mit Geld, sondern mit deiner eigenen Zeit: bei 36 Grafiken zu je 30 Minuten sind das 18 Stunden im Jahr, die nicht in Eigentümeranfragen fließen. Und jetzt die Kehrseite derselben Rechnung: Bei einer Provision, die je nach Objekt schnell im fünfstelligen Bereich liegt, reicht ein einziger daraus gewonnener Abschluss, um die komplette Jahresrechnung für Grafik und Automatisierung zu drehen.
Genau diese Lücke schließt das Sunside Studio. Es ist keine weitere Canva-Alternative zum Selbstbauen, sondern die Antwort auf den Nachschub-Engpass. Drei Bausteine: über 250 fertige Vorlagen speziell für Immobilien. Eine Branding-Automation, die dein Logo und deine Farben in jede Kachel setzt. Und eine Anbindung an deine Maklersoftware (Propstack, onOffice) über OpenImmo. Neues Objekt im CRM, ein Klick, Sharepic in Feed- und Story-Format fertig, ohne dass du Wohnfläche und Preis abtippst. Das verwandelt Social Media von einer Aufgabe, die du ständig aufschiebst, in eine, die nebenbei läuft. Und weil wir uns als Partner verstehen und nicht als Auftragnehmer, der eine Rechnung schreibt und verschwindet, sichert die Cashback-Garantie das Risiko ab: Bleiben die vereinbarten Ergebnisse aus, bekommst du dein Geld zurück. Wer das Studio mit einer durchdachten organischen Social-Media-Strategie kombiniert, hat den Content-Motor und den Fahrplan zusammen.
Der ROI-Rahmen dahinter ist nicht neu, nur ungenutzt: Generative KI kann im Immobiliensektor Marketing-Materialien und kreative Inhalte inklusive Bilder erzeugen, wie ein Report von UBS Asset Management und Institutional Real Estate (2024) festhält: "it can be used for creative content, including images". Der Vorteil liegt bei denen, die früh damit anfangen. Oder in den Worten desselben Reports: Wer KI zuerst in die Immobilienarbeit holt, verschafft sich einen Vorsprung bei operativer Effizienz gegenüber Wettbewerbern.
Wie sich dieser Vorsprung anfühlt, zeigt ein Blick auf einen Sunside-Kunden aus der Praxis. Die Ausgangslage: Das Maklerbüro Klose und Partner war für Google praktisch unsichtbar, Wettbewerber tauchten auf, sie selbst nicht, und über die Website kamen weder Anfragen noch Eigentümerkontakte. Der Wendepunkt kam durch konsequente Sichtbarkeit: technische Optimierung, regelmäßige Inhalte und ein KI-Chatbot, der Besucher auffängt. Das Ergebnis: ein kontinuierlich steigendes Ranking und Anfragen, wo vorher Stille war. Die Lehre für Sharepics ist dieselbe wie für SEO. Sichtbarkeit entsteht aus Regelmäßigkeit, die du durchhältst. Und durchhalten kannst du nur, was wenig Zeit kostet.
Wie weit das reichen kann, bringt der Sachverständige Patrick Beier auf den Punkt, der seit über zwei Jahren mit Sunside arbeitet und seine Konversionsrate von 5 % auf über 30 % versechsfacht hat:
"Mittlerweile ersetzt die KI-Assistenz fast eine gesamte Vollzeitressource im Vertrieb."
— Patrick Beier, Immobiliensachverständiger
Kurzfazit: Selbst bauen kostet Zeit, der Grafiker kostet Geld und Tempo, Automatisierung kostet am wenigsten von beidem, sobald du regelmäßig postest. Die Frage ist nicht "welches Tool", sondern "wie viele Grafiken pro Monat".
Häufige Fragen (People Also Ask)
Welche Plattform ist die richtige für Immobilien-Sharepics?
Instagram und Facebook sind für visuelle Objektgrafiken die erste Wahl, weil der Feed auf Bilder ausgelegt ist und die Zielgruppe breit ist. LinkedIn lohnt sich, wenn du Investoren, Gewerbeobjekte oder Eigentümer im Business-Umfeld ansprichst; dort funktionieren nüchterne, zahlenlastige Kacheln besser als emotionale. Fang mit einer Plattform an, die du wirklich durchhältst, statt dich auf vieren zu verzetteln.
Wie oft sollte ich Objektgrafiken posten?
Kontinuität schlägt Frequenz. Zwei bis drei durchdachte Posts pro Woche, dauerhaft durchgehalten, bringen mehr als sieben Posts in einer Woche und dann drei Wochen Funkstille. Der Algorithmus belohnt Regelmäßigkeit. Genau deshalb ist die Produktionsgeschwindigkeit deiner Sharepics wichtiger als das perfekte Einzelbild: Was du nicht in Minuten erstellen kannst, hältst du auf Dauer nicht durch.
Kann ich Immobilien-Sharepics automatisch erstellen lassen?
Ja. Moderne Lösungen ziehen die Objektdaten (Fotos, Preis, Wohnfläche, Zimmerzahl) direkt aus deiner Maklersoftware, meist über den OpenImmo-Standard, und setzen sie automatisch in dein Vorlagen-Layout. Das Sunside Studio bindet Propstack und onOffice an, sodass ein neues Objekt im CRM mit einem Klick zur fertigen Grafik in Feed- und Story-Format wird. Aus 40 Minuten Handarbeit werden zwei.
Welches Tool statt Canva für Immobilien-Sharepics?
Canva ist ein guter Allrounder zum Selbstbauen, hat aber keine Immobilien-Logik: Du tippst Preis und Eckdaten jedes Mal von Hand ein und pflegst dein Branding manuell. Immobilienspezifische Systeme wie das Sunside Studio bringen fertige Objekt-Vorlagen, automatische Branding-Übernahme und CRM-Anbindung mit. Faustregel: Bei wenigen Grafiken im Monat reicht ein Allround-Tool, bei regelmäßigem Output spart ein spezialisiertes System die meiste Zeit.
Wie groß muss ein Instagram-Sharepic sein?
Für den Feed nimm 1080 x 1350 Pixel (Hochformat 4:5) oder 1080 x 1080 (quadratisch), für Storys und Reel-Cover 1080 x 1920 (9:16). Halte in der Story oben und unten je etwa 250 Pixel frei, damit das Bedien-Interface deinen Preis oder CTA nicht überdeckt (Richtwerte nach Buffer-Guide, Stand Juli 2026).
Nächster Schritt
Du weißt jetzt, wie eine Objektgrafik aussieht, die funktioniert, welche Maße du brauchst und wann sich Automatisierung rechnet. Der Teil, der über Erfolg oder Karteileiche entscheidet, ist keiner davon. Es ist die Frage, ob du es durchhältst. Und Durchhalten ist eine Frage der Sekunden pro Grafik, nicht der Kreativität.
Wenn du sehen willst, wie deine Objekte in unter zwei Minuten pro Kachel automatisch aus deinem CRM zum fertigen Sharepic werden: Buch dir ein kostenloses Erstgespräch und lass dir das Sunside Studio an einem deiner echten Objekte zeigen. Du willst erst hören, wie sich unsere KI anfühlt? Ruf Sophia an unter +49 531 38763392 und stell ihr die Fragen, die du sonst uns stellen würdest.
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