Fragen bei der Hausbesichtigung: Checkliste für Makler
Auf welche Fragen bei der Hausbesichtigung musst du sofort antworten? Die komplette Makler-Checkliste plus, wie du Interessenten vorher qualifizierst.
Paul Probodziak
Co-Founder & AI Engineer
Kurz gesagt:
- Der Käufer entscheidet in der Besichtigung, nicht im Exposé. Wer bei "Wie alt ist die Heizung?" ins Stocken gerät, verliert Vertrauen und Verhandlungsposition.
- Fünf Fragenblöcke tauchen bei fast jedem Termin auf: Bausubstanz, Energie und Nebenkosten, Recht, Lage und der heikle Verkaufsgrund.
- Der Energieausweis muss spätestens bei der Besichtigung vorliegen. Das schreibt § 80 GEG vor.
- Die eigentliche Arbeit passiert vor dem Termin: Wer Interessenten vorqualifiziert, spart sich die Schönwetter-Gucker und geht nur noch in Besichtigungen mit echter Kaufabsicht.
Die meisten Makler bereiten sich auf die falsche Hälfte der Hausbesichtigung vor. Sie polieren das Exposé, richten die Räume her, planen die Route durchs Haus. Und dann stellt der Interessent auf der Kellertreppe die eine Frage, auf die keine Antwort parat liegt: "Wann wurden die Wasserleitungen zuletzt erneuert, sind da noch Bleileitungen drin?" Zwei Sekunden Zögern, ein "das muss ich nachschauen", und die Stimmung kippt. Genau an diesen Fragen bei der Hausbesichtigung entscheidet sich, ob aus dem Termin ein Kaufvertrag wird oder eine höfliche Absage. Dieser Artikel liefert dir die komplette Checkliste, die du im Kopf haben musst, plus den Teil, den kaum jemand macht: die Fragen richtig zu beantworten, bevor der Interessent überhaupt vor der Tür steht.
Warum die Besichtigung über den Abschluss entscheidet
Ein Exposé weckt Interesse. Der Kaufentschluss fällt woanders, nämlich in den 45 bis 90 Minuten, die eine gründliche Besichtigung dauert. Hier prüft der Interessent nicht nur das Haus, sondern auch dich. Wirkst du sicher, kennst du das Objekt, hast du Antworten? Oder eierst du herum, wenn es konkret wird?
Das ist der Punkt, an dem viele Einzelmakler und kleine Büros Geld liegen lassen. Nicht, weil das Haus nicht passt, sondern weil die Vorbereitung an der Oberfläche bleibt. Der Verkäufer, der selbst durch sein Haus führt, ist emotional gebunden und redet sich bei kritischen Fragen oft um Kopf und Kragen. Genau hier hast du als Makler einen Vorteil: Du hast keinen persönlichen Bezug zur Immobilie und kannst auch die unbequeme Frage nach dem feuchten Kellergeruch souverän beantworten, ohne rot zu werden. Diesen Vorteil verspielst du nur auf eine Weise, nämlich wenn du die Antworten nicht kennst.
Es gibt etwas Unbehagliches an einem Besichtigungstermin, in dem der Interessent besser vorbereitet ist als der Makler, der das Haus verkaufen soll. Und das kommt häufiger vor, als die Branche zugibt. Die Käufer bringen heute ausgedruckte Checklisten mit, Zollstock, teils einen Bausachverständigen. Wer da mit "das reiche ich nach" antwortet, hat das Verkaufsgespräch schon halb verloren.
Die 5 Fragenblöcke, auf die jeder Käufer Antworten will
Über Hunderte Besichtigungen hinweg wiederholen sich die Fragen. Sie lassen sich in fünf Blöcke sortieren. Wenn du zu jedem Block die Antworten parat hast, führst du den Termin, statt ihm hinterherzulaufen.
| Fragenblock | Typische Käuferfragen | Was du parat haben musst |
|---|---|---|
| Bausubstanz & Technik | Wie alt sind Dach, Fenster, Heizung wirklich? Gibt es Feuchtigkeitsschäden? Wann wurden Strom- und Wasserleitungen erneuert, noch Bleileitungen vorhanden? | Baujahr, Modernisierungsdaten mit Belegen, Heizungstyp und -alter, bekannte Mängel |
| Energie & Nebenkosten | Wie hoch sind die Heizkosten? Welche Energieeffizienzklasse? Was kommt an Grundsteuer und Versicherung auf mich zu? | Energieausweis, letzte Nebenkostenabrechnung, Grundsteuerbescheid, Verbrauchswerte |
| Recht & Grundbuch | Gibt es Wegerechte, Nießbrauch, Grundschulden? Sind alle An- und Umbauten genehmigt? | Grundbuchauszug, Baugenehmigungen, bei Wohnungen die Teilungserklärung |
| Lage & Nachbarschaft | Wie ist das Viertel, die Nachbarn, die Anbindung? Ist Baugebiet in der Nähe geplant? | Ehrliche Einschätzung, Infrastruktur, Bebauungsplan der Gemeinde |
| Der Verkaufsgrund | Warum wird verkauft? Wo ist der Haken? | Vorab abgestimmte, plausible Erklärung mit dem Verkäufer |
Der letzte Block ist der heikelste. Die Frage nach dem Verkaufsgrund ist selten Neugier, sondern eine Falle: Der Interessent sucht den versteckten Mangel oder den Hebel für die Preisverhandlung. Ein "die Eigentümer ziehen aus beruflichen Gründen um" muss sitzen, und zwar vorher mit dem Verkäufer abgestimmt. Improvisierst du hier, entsteht genau der Zweifel, den du vermeiden wolltest.
Bei den Modernisierungsfragen lohnt ein Detail, das viele vergessen: Bestehen noch Gewährleistungsansprüche gegen Handwerksfirmen, müssen die an den Käufer abgetreten werden. Wer das aktiv anspricht, wirkt kompetent und schafft Vertrauen, statt es abzuwarten.
Kurzfazit: Fünf Blöcke, ein Prinzip. Zu jeder Frage gehört ein Beleg, kein Bauchgefühl. Präzise Zahlen erleichtern dem Interessenten die Entscheidung, vage Antworten verlängern sie oder verhindern sie ganz. Damit die Antworten sitzen, muss aber auch das passende Dokument griffbereit liegen, und welche das sind, klärt die nächste Checkliste.
Die Dokumenten-Checkliste: Was zur Besichtigung griffbereit sein muss
Die beste Antwort nützt nichts, wenn das Dokument dazu im Büro liegt. Deshalb gehört zu jeder Besichtigung eine physische oder digitale Mappe mit allem, was der Interessent sehen will. Diese Checkliste deckt den Standardfall Bestandsimmobilie ab:
- Energieausweis (Pflicht, siehe unten) mit Effizienzklasse, Energieträger und Baujahr
- Aktueller Grundbuchauszug für Fragen zu Rechten Dritter und Belastungen
- Grundriss und Baupläne, idealerweise mit Wohnflächenberechnung
- Modernisierungsbelege und Rechnungen der letzten Jahre (Dach, Heizung, Fenster, Elektrik)
- Letzte Nebenkostenabrechnung und Grundsteuerbescheid
- Baugenehmigungen für An- und Umbauten
- Bei Eigentumswohnungen: Teilungserklärung, letzte drei WEG-Protokolle, Höhe der Instandhaltungsrücklage
- Bei Modernisierungen: Nachweise über bestehende Gewährleistungsansprüche
Der Energieausweis ist dabei Pflicht, kein Kann. Nach § 80 Absatz 4 GEG muss er dem Interessenten spätestens bei der Besichtigung vorgelegt werden, und nach Vertragsabschluss ist er unverzüglich zu übergeben (gesetze-im-internet.de). Zu den Ausnahmen und Vorlagepflichten gibt die Verbraucherzentrale einen verbraucherfreundlichen Überblick (verbraucherzentrale.de). Fehlt der Ausweis, ist das ein handfestes rechtliches Risiko und kein bloßes Kompetenzloch im Gespräch.
Kurzfazit: Wer die Mappe vollständig dabei hat, beantwortet jede Dokumentenfrage sofort, statt Belege nachzureichen. Doch die beste Mappe nützt nichts, wenn der falsche Interessent davorsteht. Die eigentliche Arbeit kommt deshalb vor dem Termin. Wie du das Dokument sauber ins Exposé und in den Verkaufsprozess einbaust, zeigt der Beitrag zur Exposé-Erstellung; die Pflichten im Detail behandelt der Artikel zur Energieausweis-Pflicht beim Verkauf.
Die Fragen vor der Besichtigung: Wer qualifiziert, spart sich die Schönwetter-Gucker
Jetzt der Teil, den fast alle Ratgeber auslassen. Die wichtigsten Fragen bei der Hausbesichtigung stellst nicht du dem Interessenten im Termin, sondern vorher, um herauszufinden, ob der Termin sich überhaupt lohnt. Denn nicht jeder, der "interessiert" auf eine Anzeige klickt, ist ein Käufer. Viele sind Schönwetter-Gucker: Nachbarn, die mal reinschauen wollen, Menschen ohne Finanzierung, Sammler von Besichtigungsterminen. Jeder von ihnen kostet dich einen Samstagnachmittag.
Und noch vor der Qualifizierung steht die rechtliche Basis: Damit dein Provisionsanspruch überhaupt greift, muss der Maklervertrag in Textform stehen, bevor du zur Besichtigung einlädst. Warum das Timing so heikel ist, klärt der Beitrag zum Maklervertrag vor der Besichtigung.
Die maklerseitige Vorqualifizierung dreht sich um vier Fragen:
- Finanzierung: Ist sie geklärt oder zumindest angestoßen?
- Profil-Fit: Passt das Objekt zu Größe, Budget und Suchgebiet?
- Zeithorizont: Bis wann soll der Umzug stehen?
- Kaufabsicht: Wo steht der Interessent zwischen "schaue mich nur um" und "will bis Herbst einziehen"?
Der Trick ist, diese Fragen so zu stellen, dass sich der ernsthafte Interessent nicht ausgefragt fühlt. Verpack die Finanzierungsfrage als Service ("damit ich dir passende Objekte zeigen kann, hast du die Finanzierung schon angestoßen?"), nicht als Bonitätsprüfung. Wer diese vier Punkte vor dem Termin klärt, halbiert die Zahl der sinnlosen Besichtigungen. Wie du diese Vorqualifizierung systematisch aufziehst, vertieft der Beitrag zur Lead-Qualifizierung.
Das Problem: Diese Fragen zu stellen kostet Zeit, die du nicht hast. Die Anfrage kommt Sonntagabend um 21 Uhr per Formular, du siehst sie Montagmorgen, rufst mittags zurück, erreichst niemanden, und drei Tage später hat der ernsthafte Interessent längst woanders besichtigt. Ein großer Teil der Maklerei-Anrufe bleibt unbeantwortet, außerhalb der Bürozeiten praktisch jeder. Und jeder davon kann eine Eigentümeranfrage gewesen sein, die nie wiederkommt.
Genau hier setzt Automatisierung an. Ein KI-Chatbot auf der Website oder ein KI-Voicebot am Telefon nimmt jede Anfrage rund um die Uhr an, beantwortet die Standardfragen zum Objekt und stellt selbst die vier Qualifizierungsfragen, bevor du morgens den ersten Kaffee trinkst. Die wissenschaftliche Literatur beschreibt genau diesen Mechanismus: KI-Agenten übernehmen "customer support bots or scheduling assistants" autonom und ohne dauerhafte menschliche Aufsicht (Sapkota et al., AI Agents vs. Agentic AI, Information Fusion 126, 2026, Abschnitt 2.0.1). Terminkoordination, Rückfragen, Kategorisierung, das läuft ohne dich.
Ein Franchise-Büro von FALC Immobilien in Hildesheim hat genau das am Telefon gemacht und den Voicebot "Sophia" in die bestehende Telefonnummer eingebunden. Ausgangslage: Anrufe außerhalb der Bürozeiten liefen ins Leere, Standardfragen banden Sekretariatszeit. Ergebnis nach drei Wochen: 21 Anrufe vollautomatisch bearbeitet, 7 qualifizierte Leads, davon 2 Eigentümeranfragen, jede Kategorie sauber ins CRM übergeben. Kein zusätzliches Personal, dafür 24/7-Erreichbarkeit, auch am Wochenende, wenn die ernsthaften Interessenten Zeit zum Suchen haben. Auf der Website-Seite läuft dasselbe Prinzip: Streil Immobilien setzte den KI-Chatbot ein und holte damit 19 qualifizierte Leads in vier Wochen, bei einer Konversionsrate von 15,8 Prozent, darunter zwei Eigentümeranfragen. Wenn dich die technische Seite interessiert, wie sich das mit digitalen Rundgängen verbindet, lies den Beitrag zu virtuellen Besichtigungen.
Kurzfazit: Die Besichtigung fängt nicht an der Haustür an, sondern bei der ersten Anfrage. Wer dort automatisch qualifiziert, geht nur noch in Termine mit echter Kaufabsicht und verschwendet keinen Samstag mehr an Schönwetter-Gucker.
Rechnung: Was ein verpasster Besichtigungs-Interessent kostet
Rechnen wir es durch, als konservatives Modell. Angenommen, du bekommst 30 Anfragen im Monat. Setzt man als Annahme an, dass ohne konsequente Erreichbarkeit ein Drittel davon verloren geht, weil du nicht rechtzeitig zurückrufst oder außerhalb der Bürozeiten niemand rangeht, sind das 10 verlorene Kontakte. Nimm eine durchschnittliche Provision von 15.000 Euro und eine nüchterne Abschlussquote von 20 Prozent auf einen echten Interessenten: Schon ein einziger ernsthafter Kontakt in diesen 10 ist statistisch rund 3.000 Euro erwarteten Umsatz wert. Pro Monat, der so verpufft.
Dass diese Rechnung keine Theorie ist, zeigt Beier & Partner Immobilienbewertung, ein öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, mit dem Sunside seit über zwei Jahren zusammenarbeitet. Ausgangslage: eine Konversionsrate von 5 Prozent über klassische Kontaktformulare, Erstberatung und Standardfragen banden das Team. Der Wendepunkt war der KI-Chatbot, der Anfragen rund um die Uhr annahm und vorqualifizierte. Ergebnis: Die Konversionsrate stieg von 5 auf über 30 Prozent, eine Versechsfachung.
"Mittlerweile ersetzt die KI-Assistenz fast eine gesamte Vollzeitressource im Vertrieb."
— Patrick Beier, Geschäftsführer, Beier & Partner Immobilienbewertung
Der Punkt ist nicht die einzelne Zahl, sondern das Prinzip dahinter: Jeder Kontakt, der sauber angenommen und qualifiziert wird, statt im Anrufbeantworter zu versickern, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass aus der Anfrage eine Besichtigung und aus der Besichtigung ein Abschluss wird. Wer nicht erreichbar ist, verliert bares Geld, nicht nur Servicepunkte.
Kurzfazit: Ein verpasster Kontakt kostet nichts sichtbar und trotzdem richtig viel. Die Investition in konsequente Erreichbarkeit rechnet sich schon, wenn sie eine einzige zusätzliche Eigentümeranfrage im Monat rettet.
Häufige Fragen zur Hausbesichtigung (PAA)
Welche Fragen sollte ein Makler bei der Hausbesichtigung beantworten können?
Ein Makler sollte auf fünf Fragenblöcke vorbereitet sein: Bausubstanz und Technik (Alter von Dach, Fenster, Heizung, Leitungen), Energie und Nebenkosten, rechtliche Fragen zu Grundbuch und Genehmigungen, Lage und Nachbarschaft sowie den Verkaufsgrund. Zu jeder Frage gehört ein Beleg, keine vage Auskunft. Präzise Angaben erleichtern dem Interessenten die Kaufentscheidung.
Muss der Energieausweis bei der Besichtigung vorliegen?
Ja. Nach § 80 Absatz 4 GEG muss der Energieausweis dem potenziellen Käufer spätestens bei der Besichtigung vorgelegt werden. Nach Vertragsabschluss ist er unverzüglich zu übergeben. Fehlt er, droht nicht nur ein Vertrauensverlust im Gespräch, sondern ein rechtliches Risiko. Rechtsstand GEG 2026.
Wie bereite ich eine Hausbesichtigung als Makler richtig vor?
Stelle vorab eine vollständige Dokumentenmappe zusammen (Energieausweis, Grundbuchauszug, Grundriss, Modernisierungsbelege, Nebenkostenabrechnung, bei Wohnungen WEG-Unterlagen), stimme den Verkaufsgrund mit dem Eigentümer ab und qualifiziere die Interessenten vor dem Termin. Gute Vorbereitung entscheidet, ob die Besichtigung Vertrauen schafft oder Zweifel weckt.
Wie oft sollte eine Immobilie besichtigt werden?
In der Regel mindestens zweimal. Der erste Termin dient dem Gesamteindruck, der zweite der Detailprüfung, idealerweise bei Tageslicht und bei Bedarf mit einem Sachverständigen. Als Makler solltest du beide Termine strukturiert führen und für den zweiten die tiefergehenden Detailfragen erwarten.
Wie gehe ich mit der Frage nach dem Verkaufsgrund um?
Die Frage nach dem Verkaufsgrund ist meist ein Test auf versteckte Mängel. Stimme die Antwort vorab mit dem Verkäufer ab, halte sie plausibel und knapp. Bei Fragen zur persönlichen Motivation des Verkäufers ist zurückhaltende Antwort erlaubt, bei Fragen zur Immobilie selbst gilt Wahrheitspflicht.
Wie lange dauert eine gründliche Hausbesichtigung?
Eine sorgfältige Besichtigung dauert meist zwischen 45 und 90 Minuten. Plane genug Zeit ein, damit der Interessent alle Räume inklusive Keller, Dachboden und Nebenräume sehen kann. Zeitdruck wirkt, als hättest du etwas zu verbergen.
Nächster Schritt: Mach die Erreichbarkeit zu deinem Vorsprung
Die Fragen-Checkliste hast du jetzt. Der schwierigere Teil ist, konsequent erreichbar zu sein, wenn die Anfragen kommen, und jede davon zu qualifizieren, bevor du einen Samstag investierst. Genau das ist der Kern der Sunside Methode zur Eigentümergewinnung: KI-Vertriebsassistenz per Chatbot und KI-Telefonassistenz per Voicebot nehmen jede Anfrage rund um die Uhr an, beantworten die Standardfragen zum Objekt, qualifizieren vor und übergeben jeden Lead strukturiert ins CRM. Kein verpasster Eigentümer mehr.
Buch dir ein kostenloses Erstgespräch auf sunsideai.de und wir zeigen dir an deinem eigenen Anfrage-Aufkommen, wie viele Besichtigungs-Interessenten dir heute durchrutschen, und wie die Sunside Methode sie einsammelt, bevor die Konkurrenz zurückruft. Das Risiko trägt dabei Sunside: Bleiben die vereinbarten Anfragen aus, greift die Cashback-Garantie.
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