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Exposé erstellen: rechtssicher, überzeugend, schneller

Exposé erstellen ohne teure Fehler: alle Pflichtangaben nach § 87 GEG, der 8-Bausteine-Aufbau und wie KI dich beim Texten und Bebildern echte Stunden spart.

Niklas Schwerin

Niklas Schwerin

Co-Founder & Automatisierung

09. Juni 2026
12 Min Lesezeit

Kurz gesagt:

  • Ein Exposé ist Pflicht-Dokument und Verkaufstext zugleich. Fehlen die GEG-Energieangaben, wird aus einem Stilfehler ein vierstelliges Bußgeldrisiko.
  • Es gibt acht Bausteine, die jedes professionelle Exposé enthält. Fehlt einer, merkt es der Interessent sofort.
  • Falsche Angaben sind teurer als unvollständige: Bei arglistig verschwiegenen Mängeln greift dein Haftungsausschluss nicht (§ 444 BGB).
  • KI verkürzt das Texten und Bebildern von Stunden auf Minuten, aber nur bei den richtigen Aufgaben. An drei Stellen darfst du dich nicht auf sie verlassen.

Du hast ein neues Mandat, die Fotos sind im Kasten, und jetzt sitzt du vor dem leeren Dokument. Ein Exposé zu erstellen kostet dich pro Objekt schnell einen halben Arbeitstag: Unterlagen zusammensuchen, texten, Pflichtangaben prüfen, layouten. Und ein schwaches Exposé kostet dich mehr als Zeit. Es entscheidet, ob aus 40 Portal-Klicks zwei ernsthafte Besichtigungen werden oder keine. Dieser Leitfaden zeigt dir, was rein muss (auch das, was rechtlich rein muss), wie du es aufbaust, und an welchen Stellen KI dir den halben Tag auf eine halbe Stunde drückt.

Erstellen ist nicht dasselbe wie Optimieren

Kurz zur Einordnung, weil die beiden Begriffe oft durcheinandergehen: Beim Erstellen baust du das Exposé von null auf, also Struktur, Pflichtangaben, Text, Bildauswahl. Beim Optimieren feilst du an einem fertigen Exposé, das schon online ist, aber zu wenig Anfragen bringt. Beides sind unterschiedliche Aufgaben. Wenn dein Exposé steht und du an der Conversion drehen willst, ist der Artikel zur Optimierung deines Online-Exposés der nächste Schritt. Hier geht es um den Bau.

Ein Exposé hat zwei Jobs gleichzeitig, und genau das macht es anspruchsvoll. Es ist ein rechtliches Dokument mit Pflichtangaben, für die du geradestehst. Und es ist ein Verkaufstext, der bei einem Fremden Interesse wecken muss, der nichts über die Immobilie weiß außer dem, was du ihm zeigst. Die meisten Exposés sind in einem der beiden Jobs schwach. Entweder juristisch sauber und sterbenslangweilig, oder schön gemacht und mit einer Lücke, die teuer wird.

Die Pflichtangaben: der Teil, der richtig Geld kosten kann

Fangen wir mit dem an, was nicht verhandelbar ist. Sobald du eine Immobilie gewerblich inserierst und ein Energieausweis vorliegt, schreibt dir § 87 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) vor, welche Energiekennwerte in die Anzeige müssen. Das gilt seit dem 1. November 2020 und betrifft Verkauf, Vermietung, Verpachtung und Leasing.

Welche Pflichtangaben muss ein Exposé enthalten? Bei Wohngebäuden mit vorliegendem Energieausweis gehören fünf Angaben hinein: die Art des Energieausweises (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis), der Wert des Endenergiebedarfs oder -verbrauchs, der wesentliche Energieträger für die Heizung, das im Ausweis genannte Baujahr und die Energieeffizienzklasse. Bei Nichtwohngebäuden entfällt die Effizienzklasse, dafür musst du Endenergie für Wärme und Strom getrennt ausweisen.

Der Knackpunkt ist die Reihenfolge: Der Energieausweis muss vorliegen, bevor du das Exposé veröffentlichst. Du kannst die Werte nicht nachreichen, wenn die Anzeige schon läuft. Spätestens zur Besichtigung musst du den Ausweis außerdem vorlegen können.

Warum so genau? Weil das Auslassen kein Kavaliersdelikt ist. Wer entgegen § 87 nicht sicherstellt, dass die Anzeige die Pflichtangaben enthält, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Nach § 108 Absatz 2 GEG kann das mit einer Geldbuße bis zu 10.000 Euro geahndet werden. Schaltet der Makler die Anzeige, ist es sein Bußgeldrisiko, nicht das des Eigentümers. Du haftest für die Zahlen, die du veröffentlichst.

Ausgenommen von der Ausweispflicht sind Baudenkmäler und kleine Gebäude bis 50 Quadratmeter Nutzfläche. Und ungeheizte Objekte wie Garagen oder Lagerräume brauchen ohnehin keinen Ausweis. Im Zweifel lohnt der Blick in die Übersicht der Verbraucherzentrale, bevor du eine Ausnahme annimmst.

Kurzfazit: Die Energieangaben sind kein Stil-, sondern ein Haftungsthema. Prüfe sie zuerst. Sie sind die einzige Stelle im Exposé, an der ein Fehler vierstellig wird.

Exposé erstellen: die acht Bausteine im Aufbau

Wenn die Pflichtangaben sitzen, kommt der Verkaufsteil. Ein Exposé, das funktioniert, folgt fast immer derselben Reihenfolge: vom ersten Reiz bis zur Sicherheit, die ein Interessent braucht, um den Hörer in die Hand zu nehmen.

Checkliste: Die acht Bausteine eines vollständigen Exposés

  • Titel und Aufmacher. Ein Satz, der den stärksten Vorteil nennt, nicht die Objektart. "Saniertes Reihenhaus mit Südgarten in ruhiger Sackgasse" schlägt "Reihenhaus, 5 Zimmer".
  • Eckdaten. Objektart, Wohn- bzw. Grundstücksfläche, Zimmer, Baujahr, Zustand, Kaufpreis oder Miete. Die Wohnfläche idealerweise nach Wohnflächenverordnung ermittelt, das erspart dir spätere Diskussionen.
  • Objektbeschreibung. Sachlich, aber mit Charakter. Was macht dieses Objekt aus, wie lässt es sich nutzen, was ist das Besondere?
  • Lagebeschreibung. Trenne Mikrolage (die Straße, die Ausrichtung des Gartens, die Nachbarschaft) von Makrolage (Anbindung, Infrastruktur, Stadtteil).
  • Kostenübersicht. Neben Preis oder Miete auch Nebenkosten, Hausgeld, Rücklagen. Das macht dein Objekt vergleichbar, und vergleichbar ist gut, wenn es fair bepreist ist.
  • Fotos. Scharf und hell. Und aufgeräumt, denn unscharfe Bilder und unordentliche Räume sind ein verbreiteter optischer Killer.
  • Grundriss. Gibt dem Interessenten Orientierung und filtert die aus, für die der Schnitt nicht passt, bevor sie deine Zeit bei der Besichtigung binden.
  • Dokumente und Energieausweis. Der Abschluss, der Sicherheit gibt: aktueller Energieausweis, Lageplan, relevante Unterlagen zum Objekt. Damit kann ein Interessent entscheiden, ohne vorher bei dir anrufen zu müssen.

Diese Reihenfolge ist kein Zufall. Sie führt den Leser vom Reiz (Titel, Foto) über die Fakten (Eckdaten, Beschreibung) bis zur Absicherung (Dokumente). Wer mittendrin eine Lücke lässt, etwa keine Nebenkosten nennt, erzeugt genau die offene Frage, die einen vorsichtigen Käufer wegklicken lässt.

Die häufigsten Fehler, und welcher davon richtig wehtut

Es gibt zwei Sorten Fehler, und sie sind unterschiedlich teuer. Die gestalterischen kosten dich Anfragen. Die rechtlichen kosten dich Geld oder den Verkauf.

Auf der gestalterischen Seite ist es fast immer dasselbe Muster: Die Zielgruppe ist nicht im Blick, also bleiben die zentralen Vorteile unsichtbar. Statt einer Aussage steht da Austauschbares. "Gepflegtes Objekt in guter Lage" sagt nichts, das schreibt jeder, und der Leser überfliegt es, ohne hängenzubleiben. Dazu kommen verschachtelte Sätze ohne roten Faden, Rechtschreibfehler und Fotos, die das Objekt schlechter aussehen lassen, als es ist. Jeder dieser Punkte ist für sich harmlos. Zusammen ergeben sie ein Exposé, das wirkt, als hätte sich niemand Mühe gegeben — und das überträgt der Interessent reflexhaft auf die Immobilie.

Die rechtliche Seite ist die unangenehmere. Drei Punkte solltest du dir merken:

  • Verschwiegene Mängel. Feuchter Keller, Schimmel, undichtes Dach: Wenn du davon weißt und es nicht erwähnst, hilft dir der Gewährleistungsausschluss im Kaufvertrag nicht. Auf eine Vereinbarung, die die Rechte des Käufers ausschließt, kann sich der Verkäufer nach § 444 BGB nicht berufen, soweit er den Mangel arglistig verschwiegen hat. Dann sind Rücktritt, Minderung oder Schadensersatz möglich.
  • Falschangaben. Stimmt die Wohnfläche nicht, ist das kein Schönheitsfehler. Angaben aus der Vermarktung zählen nach § 434 Absatz 3 BGB zu den öffentlichen Äußerungen, an denen sich die geschuldete Beschaffenheit messen lässt. Für die Richtigkeit haftest grundsätzlich du beziehungsweise der Eigentümer.
  • Fehlende Energiedaten. Siehe oben: bis zu 10.000 Euro nach § 108 GEG. Schaltet ein Makler die Anzeige, trägt er dieses Bußgeldrisiko, und er steht für das mit gerade, was im Exposé behauptet wird.

Kurzfazit: Gestalterische Fehler kosten Conversion, rechtliche kosten Substanz. Beim Korrekturlesen zuerst auf die drei rechtlichen Punkte schauen, dann auf den roten Faden.

Tempo durch KI, ehrlich betrachtet

Jetzt der Teil, der dir den halben Arbeitstag spart. Die Erstellung eines Exposés ist zu großen Teilen Fleißarbeit, und Fleißarbeit ist genau das, was sich automatisieren lässt. Ein Exposé in Minuten statt Stunden, das gilt aber nur für bestimmte Aufgaben, nicht für alle.

Wo KI dir wirklich Zeit nimmt: beim Textentwurf. Aus deinen Stichpunkten zu Objekt und Lage einen sauberen ersten Beschreibungstext zu machen, dauert mit einem Sprachmodell Sekunden statt einer halben Stunde. Bei der Bildaufbereitung ebenso, also Belichtung korrigieren, einen grauen Himmel ersetzen, einen vollen Raum entrümpeln. Welche Werkzeuge dafür taugen, steht im Detail im KI-Werkzeugkasten für Immobilienfotografie.

Eine Grenze gibt es hier aber, und sie ist dieselbe wie beim Text: schönen ja, täuschen nein. Einen grauen Himmel aufzuhellen ist harmlos. Einen Wasserfleck wegzuretuschieren oder ein Möbelstück in einen leeren Raum zu rechnen, ohne es zu kennzeichnen, kann eine Falschangabe sein, an der dich später dieselbe Beschaffenheits-Haftung aus § 434 BGB trifft wie bei einer falschen Quadratmeterzahl. Das Bild darf die Immobilie von ihrer besten Seite zeigen, nicht eine andere Immobilie.

Und wo du dich nicht auf sie verlassen darfst — drei Stellen, an denen ich jeden KI-Output gegenprüfen würde:

  1. Zahlen und Pflichtangaben. Ein Sprachmodell erfindet im Zweifel plausibel klingende Werte. Energiekennwerte, Wohnfläche, Baujahr: Die kommen aus deinen Unterlagen, nie aus dem Modell. Hier ist die Halluzinationsgefahr real und das Bußgeldrisiko auch.
  2. Lokales Detailwissen. KI ordnet Stadtteile, Schulen und Mikrolagen oft falsch zu. Was du über die Straße weißt, weiß das Modell nicht.
  3. Datenschutz. Ladest du Exposé-Daten oder Grundrisse mit Namen in ein öffentliches KI-Tool, gibst du personenbezogene Daten aus der Hand. Was dabei zu beachten ist, haben wir im Artikel zu ChatGPT für Immobilienmakler ausführlich behandelt.

Die ehrliche Faustregel: KI macht den ersten Entwurf, du machst die Verantwortung. Sie beschleunigt das Formulieren und Bebildern, ersetzt aber weder deine Unterlagen noch deine Marktkenntnis noch deine Haftung. Und selbst das beste, schnellste Exposé ist nur der halbe Weg. Was danach mit der Anfrage passiert, entscheidet über den Ertrag.

Vom Exposé zur Eigentümeranfrage

Ein gutes Exposé ist kein Selbstzweck. Es ist der Anfang einer Kette: Sichtbarkeit erzeugt Klicks, das Exposé wandelt Klicks in Anfragen, und die Anfragen musst du auffangen, bevor sie kalt werden. Genau hier verlieren viele Büros, was die Exposé-Arbeit erst eingebracht hat.

Ein Beispiel aus der Praxis. Ein Maklerbüro, Mutzel Immobilien, kam mit einem veralteten Auftritt praktisch ohne Anfragen über die Website aus. Die wenigen, die kamen, trudelten abends und am Wochenende ein und blieben bis Montag liegen. Bis dahin hatte mancher Interessent längst woanders weitergeschaut. Nach dem Relaunch mit professioneller Präsentation und einem KI-Chatbot, der jede Anfrage rund um die Uhr aufnimmt und vorqualifiziert, waren es sechs qualifizierte Eigentümeranfragen im ersten Monat. Jeder fünfte Website-Kontakt wurde zur qualifizierten Anfrage, eine Konversion von 20 Prozent. Nicht, weil die Objekte plötzlich besser waren, sondern weil die Präsentation Vertrauen schuf und keine Anfrage mehr ins Leere lief.

Dasselbe Prinzip greift beim Exposé. Wenn deine Objekte sauber präsentiert sind und du die eingehenden Eigentümeranfragen nicht in der Mailbox versanden lässt, verschiebt sich deine Konversion spürbar. Bei einem Sachverständigenbüro, mit dem wir seit über zwei Jahren arbeiten, ist die Konversion von 5 auf über 30 Prozent gestiegen. Diese Zahl misst die Anfrage-Bearbeitung, nicht das Exposé selbst, aber sie zeigt, wie viel an dem hängt, was nach dem ersten Reiz passiert.

Für die Exposé-Erstellung selbst hilft ein System statt Einzelkämpfertum. Mit einer Vorlagen-Bibliothek wie dem Sunside Studio übernimmst du dein Branding automatisch und spielst dasselbe Objekt mit wenigen Klicks ins CRM (Propstack, onOffice), statt es für Portal, Social und Print dreimal von Hand aufzubereiten. Aus dem halben Arbeitstag pro Objekt wird eine Routine, die nach dem ersten Mal von selbst läuft.

Kurzfazit: Das beste Exposé bringt nichts, wenn die Anfrage danach niemand auffängt. Erstellung, Präsentation und Anfrage-Bearbeitung gehören in eine Kette.

Selbst erstellen, Makler oder KI-Tool? Eine Entscheidungshilfe

Nicht jedes Objekt braucht denselben Aufwand. Hier die drei Wege im direkten Vergleich.

Für Makler mit laufendem Objektgeschäft ist die mittlere Spalte fast immer die richtige: Die Vorlage gibt die Struktur und die Pflichtfelder vor, die KI beschleunigt Text und Bild, und die Verantwortung für die Zahlen bleibt da, wo sie hingehört — bei dir. Für einen verkaufenden Eigentümer ohne Routine kann der Makler-Weg trotz Provision der wirtschaftlichere sein, weil er die teuren Rechtsfehler vermeidet.

Kurzfazit: Je mehr Objekte du machst, desto eher lohnt das System. Bei Einzelverkäufen ohne Erfahrung schlägt der Profi die Bastellösung.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, ein Exposé zu erstellen?

Manuell rechnest du mit mehreren Stunden bis Tagen: Unterlagen beschaffen, Fototermin (oft wetterabhängig), Texten, Layouten. Mit einer Vorlage und KI-Unterstützung sinkt der reine Erstellungsaufwand auf 10 bis 30 Minuten pro Objekt. Der Engpass ist dann nicht mehr das Dokument, sondern die Vollständigkeit deiner Unterlagen.

Was kostet ein Exposé?

Das hängt vom Weg ab. Selbst erstellt zahlst du nur deine Zeit, ein professionell gedrucktes Exposé kann mehrere Hundert Euro kosten. Beauftragst du einen Makler, ist das Exposé in der Regel in der Provision enthalten. KI-gestützte Selfservice-Tools liegen dazwischen und rechnen oft pro Objekt ab.

Ist der Energieausweis im Exposé Pflicht?

Sobald ein Energieausweis vorliegt und du gewerblich inserierst, sind die Energiekennwerte daraus in der Anzeige Pflicht (§ 87 GEG). Der Ausweis muss vor der Veröffentlichung vorliegen. Fehlen die Angaben, ist das eine Ordnungswidrigkeit mit Bußgeld bis zu 10.000 Euro. Ausgenommen sind unter anderem Baudenkmäler und Gebäude bis 50 Quadratmeter Nutzfläche.

Wer haftet für falsche Angaben im Exposé?

Grundsätzlich der Verkäufer beziehungsweise Eigentümer. Exposé-Angaben zählen nach § 434 Absatz 3 BGB zu den öffentlichen Äußerungen, an denen sich die geschuldete Beschaffenheit messen lässt. Bei arglistig verschwiegenen Mängeln greift ein vereinbarter Haftungsausschluss nicht (§ 444 BGB). Schaltet ein Makler die Anzeige, trägt er das Bußgeldrisiko für fehlende Pflichtangaben.

Kann ich ein Exposé ohne Makler erstellen?

Ja. Du brauchst die vollständigen Objektunterlagen, den Energieausweis und eine saubere Struktur. Eine Vorlage hilft, keine Pflichtangabe zu vergessen. Den größten Unterschied macht nicht das Werkzeug, sondern dass du die rechtlichen Pflichtfelder vor der Veröffentlichung abhakst.

Nächster Schritt

Wenn du dein Objektmarketing nicht mehr Exposé für Exposé von Hand bauen, sondern als System aufsetzen willst — von der Vorlage über die KI-gestützte Erstellung bis zum Chatbot, der die Anfragen danach auffängt — dann lass uns reden. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns deinen aktuellen Vermarktungsweg an und zeigen dir, wo du pro Objekt Zeit gewinnst. Wie sich eine professionelle Präsentation auf deine Anfragen auswirkt, liest du auch im Artikel dazu, was deine Makler-Website 2026 können muss. Oder ruf Sophia an und erlebe selbst, wie ein KI-Assistent eine Anfrage entgegennimmt: +49 531 38763392 (Demo Streil Immobilien).

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